Unser Reha-Patient Whiskey
- 14. Apr.
- 1 Min. Lesezeit

Rehabilitation nach Griffelbeinfraktur
Whiskey kam mit den Folgen einer älteren Griffelbeinfraktur inkl. Beteiligung der unteren Sprunggelenksreihe zu uns. Eine Verletzung, die selten „einfach ausheilt“, sondern oft langfristige Auswirkungen auf Bewegung, Körperhaltung und Belastung mit sich bringt.
Die Akutphase – Ruhe und Unterstützung
Nach der klinischen Versorgung stand zunächst eine kontrollierte Ruhephase im Fokus. Doch „Ruhe“ bedeutet bei uns nicht Stillstand: Bereits in dieser Phase wurde Whiskey physiotherapeutisch begleitet, um seinen Bewegungsapparat optimal auf die kommenden Belastungen vorzubereiten.
Unterstützend kamen Lasertherapie und Laserakupunktur zum Einsatz – gezielt, um Heilungsprozesse zu fördern und die Regeneration bestmöglich zu unterstützen.
Schritt für Schritt zurück zur Belastbarkeit
Für eine sichere Rückführung in die Bewegung ging es in der nächsten Phase um:
→ die Wiederherstellung einer funktionalen Körperhaltung
→ das Auflösen von Kompensationsmustern
→ den Aufbau stabilisierender Muskulatur
Durch eine Kombination aus Manualtherapie und Aquatraining konnte Whiskey kontrolliert und gleichmäßig an die Belastung herangeführt werden.
Gerade der Aquatrainer ermöglichte ein gelenkschonendes, strukturiertes Aufbautraining – die perfekte Basis für die nächsten Schritte.
Darauf aufbauend folgte ein individuell abgestimmtes Reha-Training an der Hand und unter dem Sattel, mit klarem Fokus auf einen gesunden, korrekten Bewegungsablauf.
Fazit
Durch das abgestimmte Zusammenspiel aus Therapie und Training konnte Whiskey kontinuierlich an Stabilität gewinnen, ein neues Bewegungsmuster erlernen und damit seine Belastbarkeit nachhaltig verbessern.
Nun setzen seine Besitzer das Aufbau-Training zuhause weiter fort - wir wünschen Whiskey und seinen Menschen alles Gute für seine weitere Rehabilitation.




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