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Unser Reha-Patient Crowny

  • 14. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 17. Apr.

Crownys Comeback – Rehabilitation nach Trauma und Beckenschiefstellung

 

Crowny kam nach einem Trauma zu uns, das ein schiefes Becken mit Beteiligung des Iliosakralgelenks (ISG) zur Folge hatte. Eine komplexe Diagnose, die ein gezieltes und fein abgestimmtes Reha-Konzept erforderte.

 

Die erste Phase – Ruhe und gezielte Unterstützung

 

Zu Beginn stand für Crowny Boxenruhe an, um dem Körper die nötige Zeit zur Heilung zu geben. Doch Stillstand bedeutet bei uns nicht Untätigkeit: Bereits in dieser Phase haben wir ihn mit speziell angepassten physiotherapeutischen Übungen begleitet.

 

Ziel war es,

  • die umliegende Muskulatur sanft zu aktivieren

  • Verspannungen zu lösen

  • und das Becken bestmöglich zu stabilisieren

 

Moderne Therapieansätze – Laser- und Wärmetherapie

 

Ergänzend zur Physiotherapie kamen unterstützende Maßnahmen zum Einsatz:

  • Lasertherapie zur Förderung der Zellregeneration und Schmerzlinderung

  • Wärmetherapie, um die Durchblutung zu verbessern und die Muskulatur zu entspannen

 

Diese Kombination half dabei, die Heilung optimal zu unterstützen und Crowny bestmöglich auf die nächsten Schritte vorzubereiten.

 

Zurück in Bewegung – kontrollierter Aufbau an der Hand

 

Nach der Ruhephase begann der behutsame Trainingsaufbau an der Hand.

Hier lag der Fokus auf:

  • einer korrekten Ausrichtung des Beckens

  • dem Wiedererlernen eines physiologischen Bewegungsmusters

  • und dem gezielten Aufbau stabilisierender Muskulatur

 

Jede Einheit wurde individuell angepasst, um Überlastungen zu vermeiden und gleichzeitig Fortschritte zu ermöglichen.

 

Der nächste Schritt – zurück unter den Sattel

 

Mit zunehmender Stabilität konnte Crowny schließlich wieder unter dem Sattel gearbeitet werden. Auch hier stand ein langsamer, kontrollierter Aufbau im Vordergrund, um die neu gewonnene Balance zu festigen.

 

Zurück in vertraute Hände – mit Blick nach vorn

 

Heute ist Crowny wieder zurück bei seiner Besitzerin, die ihn weiter trainiert und auf seinem Weg begleitet. Das große Ziel ist klar: die Rückkehr in den Springsport.

 

Sein Weg zeigt, wie wichtig Geduld, gezielte Therapie und ein individuell abgestimmter Trainingsaufbau sind – besonders bei komplexen Themen wie dem Iliosakralgelenk.


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